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LA BOHÈME
Mar
9
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
  • Google Calendar ICS

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir / Valda Wilson

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Feb
23
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir / Valda Wilson

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Feb
20
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir / Valda Wilson

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Jan
9
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir 

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Jan
6
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir / Valda Wilson

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Dec
30
7:30 PM19:30

Die Zauberflöte

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Andreas Gergen

Dritte Dame: Judith Braun

Erste Dame: Valda Wilson

Erster Geharnischter: Vladimir Makarov

Königin der Nacht: Olga Jelinkova

Monostatos: Algirdas Drevinskas

Pamina: Elizabeth Wiles

Papagena: Herdís Anna Jónasdòttir

Papageno: Salomón Zulic del Canto

Sarastro: Hiroshi Matsui

Sprecher/Erster Priester: Vadim Volkov

Tamino: Sungmin Song

Zweite Dame: Carmen Seibel

Zweiter Geharnischter: Antoniy Ganev

Zweiter Priester: Manuel Horras

»Die Zauberflöte« ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben und die uns dennoch stets überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der »Zauberflöte« werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen.

Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück – eine Märchenoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.

 

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Dec
14
7:30 PM19:30

Die Zauberflöte

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Andreas Gergen

Dritte Dame: Judith Braun

Erste Dame: Valda Wilson

Erster Geharnischter: Vladimir Makarov

Königin der Nacht: Olga Jelinkova

Monostatos: Algirdas Drevinskas

Pamina: Elizabeth Wiles

Papagena: Herdís Anna Jónasdòttir

Papageno: Salomón Zulic del Canto

Sarastro: Hiroshi Matsui

Sprecher/Erster Priester: Vadim Volkov

Tamino: Sungmin Song

Zweite Dame: Carmen Seibel

Zweiter Geharnischter: Antoniy Ganev

Zweiter Priester: Manuel Horras

»Die Zauberflöte« ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben und die uns dennoch stets überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der »Zauberflöte« werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen.

Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück – eine Märchenoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.

 

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Nov
25
7:30 PM19:30

Die Zauberflöte

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Andreas Gergen

Dritte Dame: Judith Braun

Erste Dame: Valda Wilson

Erster Geharnischter: Vladimir Makarov

Königin der Nacht: Olga Jelinkova

Monostatos: Algirdas Drevinskas

Pamina: Elizabeth Wiles

Papagena: Herdís Anna Jónasdòttir

Papageno: Salomón Zulic del Canto

Sarastro: Hiroshi Matsui

Sprecher/Erster Priester: Vadim Volkov

Tamino: Sungmin Song

Zweite Dame: Carmen Seibel

Zweiter Geharnischter: Antoniy Ganev

Zweiter Priester: Manuel Horras

»Die Zauberflöte« ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben und die uns dennoch stets überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der »Zauberflöte« werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen.

Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück – eine Märchenoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.

 

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Nov
18
7:30 PM19:30

Die Zauberflöte

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Andreas Gergen

»Die Zauberflöte« ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben und die uns dennoch stets überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der »Zauberflöte« werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen.

Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück – eine Märchenoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.

 

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Nov
12
6:00 PM18:00

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musikalische Leitung N.N.

Rodolfo, Dichter Angelos Samartzis
Marcello, Maler Julian Younjin Kim
Schaunard, Musiker Salomón Zulic del Canto
Colline, Philosoph Hiroshi Matsui
Mimì Pauliina Linnosaari
Musetta Herdís Anna Jónasdóttir
Alcindoro Stefan Röttig
Benoît, Hauswirt Stefan Röttig

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Nov
11
7:30 PM19:30

Die Zauberflöte

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Emanuel Schikaneder

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Andreas Gergen

»Die Zauberflöte« ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben und die uns dennoch stets überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der »Zauberflöte« werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen.

Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück – eine Märchenoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.

 
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Nov
8
7:30 PM19:30

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musikalische Leitung N.N.

Rodolfo, Dichter Angelos Samartzis
Marcello, Maler Peter Schöne
Schaunard, Musiker Salomón Zulic del Canto
Colline, Philosoph Markus Jaursch
Mimì Pauliina Linnosaari
Musetta Herdís Anna Jónasdóttir
Alcindoro Stefan Röttig
Benoît, Hauswirt Stefan Röttig

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Oct
29
6:00 PM18:00

LA BOHÈME

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Tobias Heyder
Bühnenbild: Frank Philipp Schlössmann
Kostüme: Janine Werthmann
Chor: Jaume Miranda

Musetta: Herdís Anna Jónasdóttir / Valda Wilson

Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

 Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

 

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Jun
30
6:00 PM18:00

TANNHÄUSER

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken GERMANY (map)
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Große Oper in drei Akten von Richard Wagner - Libretto von Richard Wagner

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Johannes Erath und Julius Semmelmann
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Sonntag, 4. Juni 2017 im Staatstheater

Das große Thema in praktisch allen Opern Richard Wagners ist die Erlösung. Und die geschieht fast immer durch eine liebende Frau. Gleichzeitig wird im »Tannhäuser« aber auch eines der großen Themata der Menschheit verhandelt: Der Konflikt zwischen Eros und Agape, zwischen irdischer und himmlischer Liebe.
Der Minnesänger Heinrich Tannhäuser gibt sich mit Venus der Ausschweifung hin. Als sie ihn auffordert, für immer bei ihr zu bleiben, rührt sich sein Schuldbewusstsein. Er will zurück zur höfischen Gesellschaft und zu Elisabeth von Thüringen, die ihn aufrichtig liebt. Beim Sängerwettstreit auf der Wartburg, dessen Thema ausgerechnet das Wesen der Liebe ist, gesteht er dann aber seinen Aufenthalt im Venusberg. Ausgestoßen pilgert er nach Rom, nur, um dort vom Papst exkommuniziert zu werden. Elisabeth verkraftet die Enttäuschung nicht, sie stirbt im Gebet für Heinrich. Und nun geschieht das Wunder: Der Himmel schickt dem unerbittlichen Papst ein Zeichen, und Tannhäuser ist erlöst.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Jun
24
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

  • Schillerplatz 1 66117 SAARBRÜCKEN GERMANY (map)
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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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Jun
23
6:00 PM18:00

TANNHÄUSER

  • 1 Schillerplatz Saarbrücken, SL, 66111 Germany (map)
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Große Oper in drei Akten von Richard Wagner - Libretto von Richard Wagner

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Johannes Erath und Julius Semmelmann
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Sonntag, 4. Juni 2017 im Staatstheater

Das große Thema in praktisch allen Opern Richard Wagners ist die Erlösung. Und die geschieht fast immer durch eine liebende Frau. Gleichzeitig wird im »Tannhäuser« aber auch eines der großen Themata der Menschheit verhandelt: Der Konflikt zwischen Eros und Agape, zwischen irdischer und himmlischer Liebe.
Der Minnesänger Heinrich Tannhäuser gibt sich mit Venus der Ausschweifung hin. Als sie ihn auffordert, für immer bei ihr zu bleiben, rührt sich sein Schuldbewusstsein. Er will zurück zur höfischen Gesellschaft und zu Elisabeth von Thüringen, die ihn aufrichtig liebt. Beim Sängerwettstreit auf der Wartburg, dessen Thema ausgerechnet das Wesen der Liebe ist, gesteht er dann aber seinen Aufenthalt im Venusberg. Ausgestoßen pilgert er nach Rom, nur, um dort vom Papst exkommuniziert zu werden. Elisabeth verkraftet die Enttäuschung nicht, sie stirbt im Gebet für Heinrich. Und nun geschieht das Wunder: Der Himmel schickt dem unerbittlichen Papst ein Zeichen, und Tannhäuser ist erlöst.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Jun
17
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken GERMANY (map)
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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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Jun
15
5:00 PM17:00

TANNHÄUSER

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Große Oper in drei Akten von Richard Wagner - Libretto von Richard Wagner

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Johannes Erath und Julius Semmelmann
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Sonntag, 4. Juni 2017 im Staatstheater

Das große Thema in praktisch allen Opern Richard Wagners ist die Erlösung. Und die geschieht fast immer durch eine liebende Frau. Gleichzeitig wird im »Tannhäuser« aber auch eines der großen Themata der Menschheit verhandelt: Der Konflikt zwischen Eros und Agape, zwischen irdischer und himmlischer Liebe.
Der Minnesänger Heinrich Tannhäuser gibt sich mit Venus der Ausschweifung hin. Als sie ihn auffordert, für immer bei ihr zu bleiben, rührt sich sein Schuldbewusstsein. Er will zurück zur höfischen Gesellschaft und zu Elisabeth von Thüringen, die ihn aufrichtig liebt. Beim Sängerwettstreit auf der Wartburg, dessen Thema ausgerechnet das Wesen der Liebe ist, gesteht er dann aber seinen Aufenthalt im Venusberg. Ausgestoßen pilgert er nach Rom, nur, um dort vom Papst exkommuniziert zu werden. Elisabeth verkraftet die Enttäuschung nicht, sie stirbt im Gebet für Heinrich. Und nun geschieht das Wunder: Der Himmel schickt dem unerbittlichen Papst ein Zeichen, und Tannhäuser ist erlöst.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Jun
7
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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Jun
4
5:00 PM17:00

TANNHÄUSER

  • Schillerplatz 1 66117 Saarbrücken Germany (map)
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Große Oper in drei Akten von Richard Wagner - Libretto von Richard Wagner

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Johannes Erath und Julius Semmelmann
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Sonntag, 4. Juni 2017 im Staatstheater

Das große Thema in praktisch allen Opern Richard Wagners ist die Erlösung. Und die geschieht fast immer durch eine liebende Frau. Gleichzeitig wird im »Tannhäuser« aber auch eines der großen Themata der Menschheit verhandelt: Der Konflikt zwischen Eros und Agape, zwischen irdischer und himmlischer Liebe.
Der Minnesänger Heinrich Tannhäuser gibt sich mit Venus der Ausschweifung hin. Als sie ihn auffordert, für immer bei ihr zu bleiben, rührt sich sein Schuldbewusstsein. Er will zurück zur höfischen Gesellschaft und zu Elisabeth von Thüringen, die ihn aufrichtig liebt. Beim Sängerwettstreit auf der Wartburg, dessen Thema ausgerechnet das Wesen der Liebe ist, gesteht er dann aber seinen Aufenthalt im Venusberg. Ausgestoßen pilgert er nach Rom, nur, um dort vom Papst exkommuniziert zu werden. Elisabeth verkraftet die Enttäuschung nicht, sie stirbt im Gebet für Heinrich. Und nun geschieht das Wunder: Der Himmel schickt dem unerbittlichen Papst ein Zeichen, und Tannhäuser ist erlöst.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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May
16
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

  • Schillerplatz 1 Saarbrücken, SL, 66111 Germany (map)
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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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May
9
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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May
5
7:30 PM19:30

L´ELISIR D´AMORE

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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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Apr
23
6:00 PM18:00

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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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6
7:30 PM19:30

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Komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti - Libretto von Felice Romani

Musikalische Leitung: Stefan Neubert
Inszenierung: Solvejg Bauer
Bühnenbild: Volker Thiele
Kostüme: Kathrin Engel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 25. Februar 2017 im Staatstheater

Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Der etwas schüchterne, aber attraktive Nemorino verehrt die junge Gutsherrin Adina, die ihn zwar scheinbar links liegen lässt, aber durchaus ein Auge auf ihn geworfen hat. Da er sich nicht erklärt, versucht sie, ihn aus der Reserve zu locken, indem sie Interesse am eitlen Sergeanten Belcore heuchelt. Nemorino wendet sich in seiner Not an den fahrenden Quacksalber Dulcamara, der ihm sein letztes Geld aus der Tasche zieht für einen Liebestrank, der in Wirklichkeit nichts als ordinärer Fusel ist. Doch die Wirkung auf die Frauen ist scheinbar eklatant: Alle himmeln ihn auf einmal an, das lässt dann auch Adina nicht kalt. Dass das an einem großen Erbe liegt, von dem die Damen noch vor ihm selber wussten, erfahren Nemorino und Adina erst beim Happy-End.
Ein italienische Opera buffa der Extraklasse, von Gaetano Donizetti mit leichter Hand geschrieben. Die Tenorarie »Una furtiva lagrima« wurde gleich nach der Uraufführung zum Gassenhauer und fehlt bis heute in kaum einem Wunschkonzert.

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

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